6. Dezember 2016

Blick in die Studienbibliothek des Erweiterungsbaus. Dort werden gerade die Wände verputzt.

Überall Kabel, Rohre, Leitungen: seit dem Richtfest im Juni 2016 ist der Innenausbau des Erweiterungsbaus deutlich vorangeschritten.

Die Fenster sind eingebaut, die Innenwände verputzt und alle Strom- und Wasserleitungen verlegt. Selbst die Heizung funktioniert schon.
In der öffentlichen Studienbibliothek im ersten Obergesschoss ragen bereits die Anschlüsse für den E-Learning-Bereich aus dem Boden und in der Leselounge zeichnet sich eine gemütliche Sitzecke ab. Im dritten Stock, wo sich einmal die Büroräume der Mitarbeiter befinden werden, sind zudem die Wände der einzelnen Zimmer eingezogen.
Nicht zuletzt wurde im Altbau, auf Höhe der zweiten Etage des Neubaus, die Wand durchbrochen und eine Tür eingesetzt. Durch diese wird man bald über einen Verbindungssteg vom Altbau in den Neubau gelangen.

Noch im Dezember nehmen die Arbeiter die Natursteinfassade aus geschlemmtem Klinker in Angriff. Die Pflanzen für die Dachbegrünung sind ebenfalls schon bestellt.

Durchbruch im Altbau für den Verbindungssteg zum Neubau.Blick in den zukünftigen Veranstaltungssaal im Neubau. Blick in den zukünftigen Eingangsbereich im Erweiterungsbau.Blick vom Eingangsbereich in den Innenhof zwischen Alt- und Neubau.Blick vom Neubau auf das Rathaus.Blick in das Bürogeschoss im Erweiterungsbau.Blick von oben nach unten in den Eingangsbereich mit Kasse und Café.Blick nach unten ins Treppenhaus des Erweiterungsbaus.Blick aus dem Fenster auf die historischen Gebäude neben dem Erweiterungsbau.

Damit das Innenleben des Erweiterungsbaus weiterhin gedeiht, sucht das Jüdische Museum Franken viele weitere Unterstützer. Wer spendet oder sich an einer der vielen Aktionen beteiligt, zeigt, dass er/sie wie das Museum für eine Gesellschaft in Vielfalt mit demokratischen Werten und für ein von Respekt geprägtes Miteinander eintritt. Offen für Neues eben!

Vielen herzlichen Dank!